Herzlich willkommen, Sabine!

Auch wenn für Sabine Mitterbucher noch vieles neu ist, fühlt sie sich in unserem Team vom ersten Tag an sehr wohl. 

„Ich bin eine totale Quereinsteigerin, für mich ist alles neu hier und zugegeben auch eine gewaltige Herausforderung“, schildert Sabine Mitterbuchner. „Aber es gefällt mir hier im Team Sallaberger sehr gut!“

Sabine kommt aus dem Strickerei-Verkauf, war viel auf Messen und gestaltete dank umfassender Marktkenntnis Preise und Produktion mit. „Und nun nutze ich also diese Chance, hier etwas ganz anderes zu beginnen.“ Für ihre Aufgabe – sie ist Ansprechpartnerin im Kunden- und Vertragsservice – bringt sie jedenfalls das mit, was für einen erfolgreichen Start nur zum Vorteil gereichen kann: Freundlichkeit, Offenheit, gutes Auftreten, Menschenkenntnis und eine Portion Mut, sich auf das Abenteuer einzulassen. 

Sallaberger biete ihr das ideale Umfeld dafür, ist sie überzeugt. „Ich empfinde das Arbeitsklima sehr positiv. Die Zusammenarbeit und die Kommunikation mit den Kollegen passen vom ersten Tag an, ich habe mich im Team gleich gut aufgenommen gefühlt. Das erleichtert mir den Einstieg schon sehr“, ist sie dankbar. „Auch ich bin ein Teamplayer. Selbst wenn es Meinungsverschiedenheiten geben sollte, arbeitet man zusammen. Die Wertschätzung wird in dieser Firma großgeschrieben. Das nimmt man hier sofort wahr, dass wir ein Team sind und gute Umgangsformen pflegen. Das spüren auch die Kunden.“
Die ersten Wochen seien von Schulungen und Weiterbildungen geprägt gewesen, meint sie: „Das ist alles hochinteressant und wirkt motivierend, man nimmt sich von jeder Schulung etwas mit – und man lernt nie aus!“

Der Weg zu Sallaberger war ungewöhnlich. Meist empfehlen Eltern ihren Kindern ein Unternehmen. In der Familie Mitterbucher war es umgekehrt: „Tochter Tanita hat mich gefragt, ob ich mir diesen Job vorstellen könnte. Ich habe von ihr zuvor immer wieder Positives von Sallaberger gehört, das hat mir die Entscheidung sehr erleichtert.“

 


 

Sallaberger ist für mich:
„Eine Herausforderung und ein Miteinander. Oder auch wie man so schön sagen kann: ein Blick in die gemeinsame Zukunft.“  

Geld ist für mich:
„Eine Sicherheit, dass man keine Existenzängste haben muss. Es lebt sich leichter, wenn man sich darum keine Sorgen machen muss. Ich fühle mich rundum gut versorgt.“

Familie bedeutet für mich:
„Sonnenschein. Die Familie hat oberste Priorität, ich bin Mutter von zwei Töchtern und zweifache Oma, das beschert mir viel Freude.“

Bewegung ist für mich:
„Wohlbefinden. Ich turne bei einem Verein, gehe gerne wandern, walken oder spazieren, jedenfalls bedeutet das abschalten und Kraft schöpfen, ob allein oder mit Freunden oder mit der Familie natürlich auch.“

Diese Sätze kann ich unterstreichen:
„Ich lebe meine Stärken und liebe, was ich tue – nicht nur in der Arbeit, sondern auch privat! Oder auch: Miteinander finden wir Lösungen für jede Aufgabe.“