Meine Krankenzusatzversicherung

Unsere neue Kundin Barbara erzählt heute, wie sie ganz unkompliziert mit uns ihre optimale Krankenzusatzversicherung gefunden hat. 

Schon länger wollte ich mich über die Möglichkeiten einer Krankenzusatzversicherung schlau machen. Man wird ja auch nicht jünger ;-). Aber wie das halt so ist, hab ich das immer vor mich her geschoben. Aber die letzte Zeit hat mir klar gemacht: Ich nehme die aktuelle Situation zum Anlass, mich JETZT um meine Krankenzusatzversicherung zu kümmern.

Was lag da näher, als bei meiner Haus-und-Hof Versicherung nachzufragen, was mich denn das kosten würde. Ob die genannten Prämien aber günstig waren? Oder ob es besser geht? Ich wusste es nicht! Genauso wenig wusste ich, welche Versicherung überhaupt das Richtige für mich anbietet. Gut, dass es für solche Fälle unabhängige Versicherungsmarkler gibt, die den Überblick haben und mich bei so einer wichtigen Entscheidung unterstützen. Also griff ich zum Hörer, rief kurzerhand bei Sallaberger und Partner an und fragte nach, ob sie mir dabei helfen können. Sie konnten!

Am Telefon wurde ich gleich von Lukas, dem Geschäftsführer, gefragt, ob ich schon wisse, welche Zusatzversicherung ich genau wolle? Keine Ahnung! Ich wusste ja nicht mal, dass es da mehrere Möglichkeiten gibt. Also haben wir beide ganz einfach einen Termin vereinbart, um das im Detail zu besprechen. Wegen der Ausgangsbeschränkung trafen wir uns zwar nicht persönlich, aber per Video Chat. Lukas nahm sich dafür mehr als eine Stunde Zeit und ich erfuhr eine Menge über Krankenzusatzversicherungen, was mir die Entscheidung enorm erleichterte.

Es gibt verschiedene Modelle der Krankenzusatzversicherung

Lukas erklärte mir, dass man grundsätzlich zwischen vier verschiedenen Modellen der Zusatzversicherung unterscheiden kann:

  • Zusatzversicherungen für das Krankenhaus, die eine freie Arztwahl, Sonderklasse und die Wahl des Krankenhauses beinhalten – die machen übrigens den Großteil des Volumens an Zusatzversicherungen aus.
  • Zusatzversicherungen für den „normalen Hausarzt“, die vor allem im Bereich der Arztbesuche (Privatarzt) sowie Medikamente und Heilbehelfe die Kosten übernimmt.
  • Taggeldversicherungen
  • Zahnversicherungen

Wie die meisten anderen Menschen interessierte ich mich für die erste Art der Zusatzversicherung: Für stationäre Aufenthalte im Krankenhaus wollte ich gut gerüstet sein – die Sonderklasse. Also konzentrierten wir uns auf diesen Teilbereich der Zusatzversicherung.

Sonderklasse im Krankenhaus

Die „Sonderklasse im Krankenhaus“ kennen die meisten von uns als die Zusatzversicherung schlechthin – man liegt in einem Ein- oder Zweibettzimmer, wird pflegerisch besser betreut, kann jederzeit Besuch empfangen. Und mal ehrlich, wenn ich schon ins Krankenhaus muss, dann hätte ich das bitte auch gerne. Aber Lukas erzählt mir, dass es hier wiederrum vier Staffelungen gibt:

  • Sonderklasse nach Unfall: Das ist die günstigste Variante, man hat aber auch nur Anspruch auf Sonderklasse nach einem Unfall- wie der Name schon sagt…
  • Sonderklasse nach Unfall & schweren Erkrankungen: Diese Versicherungsvariante ermöglicht die Sonderklasse zusätzlich auch bei definierten schweren Erkrankungen.

Lukas Tipp: Viele Versicherungen bitten diese eingeschränkte Leistung nach Unfall auch mit einer Option bis zum 40 Lebensjahr an, wobei der Abschluss bis zum Alter von 35 Jahren möglich ist. Sie beinhaltet dann meist eine Möglichkeit, später in einen „besseren“ Tarif umzuzusteigen. Der Vorteil ist dabei, dass der aktuelle Gesundheitszustand als Basis angenommen wird, das heißt beim Umstieg finden keine weiteren Untersuchungen mehr statt.

  • Sonderklasse nach Unfall, Operationen und schweren Erkrankungen: Diese Versicherungsvariante ermöglicht die Sonderklasse bei Operation und bei definierten schweren Erkrankungen und ist sozusagen die Mittelklasse. Hier gibt es wiederrum zwei Tarife: einen mit und einen ohne Selbstbehalt.
  • Sonderklasse „alles abgedeckt“: Hier übernimmt die Versicherung die Kosten in allen Krankheitsfällen, zum Beispiel auch bei einem Hörsturz. Auch hier gibt es wieder ein Modell mit und ein Modell ohne Selbstbehalt.

Für jeden scheint also etwas dabei zu sein. Ob man sich jetzt bereits für das „All Inclusive“ Modell entscheidet, oder sich vorerst vorwiegend für Unfälle absichern will, hängt aber natürlich nicht nur bei mir davon ab, was denn das alles so kostet.

Was kostet mich meine Krankenzusatzversicherung?

Die Versicherungsprämie, die man im Monat bezahlt, ist von verschiedenen Faktoren abhängig, erklärt mir Lukas. Die Kosten hängen vor allem davon ab, wie alt man ist, welche Versicherungsvariante der Krankenzusatzversicherung man gerne hätte und natürlich auch, welche Versicherungsgesellschaft man sich aussucht.

Lukas zeigt mir auch die Prämien-Tabelle für die einzelnen Varianten, damit ich die für mich beste Variante – nämlich die optimale Balance zwischen monatlichen Kosten und Versicherungsleistung –  finden kann.

Zum Beispiel würden für mich, 45 Jahre alt, bei einer bestimmten Versicherungsgesellschaft folgende Prämien pro Monat anfallen:

Sonderklasse nach Unfall: 12 €
Sonderklasse nach Unfall, Operationen und schweren Erkrankungen ohne Selbstbehalt: 89 €
Sonderklasse nach Unfall, Operationen und schweren Erkrankungen mit Selbstbehalt: 60 €
Sonderklasse „alles abgedeckt“ ohne Selbstbehalt: 175 €
Sonderklasse „alles abgedeckt“ mit Selbstbehalt: 126 €

Wäre ich 10 Jahre jünger bzw. 10 Jahre älter, würde es so aussehen:

Sonderklasse mit Versicherungsschutz für unmittelbare Unfallfolgen und schwere Erkrankungen mit Umstiegsoption bis zum 40. Lebensjahr: 22,57€   *Das Höchstabschlussalter beträgt 35 Jahre.
Sonderklasse nach Unfall, Operationen und schweren Erkrankungen mit Selbstbehalt: 43 € bzw.  80 €
Sonderklasse „alles abgedeckt“ mit Selbstbehalt: 86€ bzw. 179 €

Die Unterschiede sind also groß. Je früher man mit einer Versicherung anfängt, desto weniger zahlt man auch im Monat – aber umso länger zahlt man das aber auch. Je mehr Leistungen man will, desto teurer wird’s natürlich auch.

Für mich persönlich scheint jetzt der richtige Moment zu sein, in eine Krankenzusatzversicherung zu investieren: Ich bin noch halbwegs jung und hab keine chronischen oder schwerwiegenden Krankheiten, laufe also noch wenig Gefahr, von der Versicherung nicht akzeptiert zu werden und die monatlichen Prämien sind auch noch erschwinglich – und steuerlich ist das Ganze auch noch interessant.

Meine persönliche Zusatzversicherung

Entschieden habe ich mich schließlich dann für die Sonderklasse „alles abgedeckt“ mit Selbstbehalt – in einer Gruppenversicherung mit einer zusätzlichen attraktiven Rabattierung.  Auch so ein Vorteil, den die Beratung durch einen unabhängigen Versicherungsmarkler wie Sallaberger und Partner in Ried im Innkreis mit sich bringt: Lukas hat mir wirklich das beste Angebot für mich herausgesucht. Ich musste mich nicht durch den Dschungel der Versicherungsangebote wühlen, sondern mich nur entscheiden, was ich will! Das hab ich schon sehr genossen. Klar kann man auch über verschiedene Vergleichsportale im Internet eine Versicherung finden, aber die persönliche Beratung find ich gerade bei meiner privaten Krankenversicherung extrem wichtig!

Gleich am nächsten Tag habe ich dann übrigens den Antrag für die Versicherung zugemailt bekommen – und hab dann nur mehr den Gesundheitsfragebogen ausgefüllt und den üblichen Papierkram durchgelesen, unterschrieben und alles wieder an Lukas geschickt. Der kümmerte sich dann auch um den Rest und schon war ich dank Sallaberger und Partner wirklich ganz unkompliziert – und bestens beraten – krankenzusatzversichert.

Schon ein gutes Gefühl, jetzt zu wissen, dass ich rundum gut versorgt werde, sollte ich wirklich einmal ins Krankenhaus müssen.

Und du?

Wenn Du es Barbara gleich tun und dich JETZT um eine Krankenzusatzversicherung kümmern willst, ruf uns am besten gleich unter +43 77 52 71 661 an oder schreib uns ein Email an office@srm.at – Wir unterstützen auch dich gerne bei deiner Suche nach deiner optimalen Krankenzusatzversicherung!