Vom Schreib- an den Wickeltisch

Unser Mitarbeiter Roman Enthammer geht wieder in Vaterkarenz. Roman hat diese schon mit dem erstgeborenen Alexander genossen, nun lässt er sich August und September für seinen sechsmonatigen Filius Valentin karenzieren.

„Wie bereits bei meiner ersten Vaterkarenz vor rund zweieinhalb Jahren stehen auch dieses Mal alle Mitarbeiter sowie die Geschäftsführung von Sallaberger geschlossen hinter meiner Entscheidung. Anders würde es auch nicht funktionieren. Und dafür bin ich sehr dankbar“, betont Roman mit Nachdruck. Seine Kolleginnen und Kollegen werden in den zwei Monaten August und September Romans Kunden bestens beraten und betreuen, der 45-Jährige kann sich also voll und ganz auf seine Vaterpflichten und –freuden konzentrieren.

Die Vorfreude ist groß

„Ich freue mich sehr darauf, nach Alexander nun auch Valentin zwei Monate lang intensiv begleiten und betreuen zu dürfen. Ich bin mir sicher, dass wir in dieser Zeit als Familie noch stärker zusammenwachsen werden“, sagt der zweifache Vater. Die Mutter seiner Buben ist Lebensgefährtin Kerstin, das gemeinsame Nest haben sie sich in Lohnsburg geschaffen. Dort verbringt Roman viel und gern Zeit mit Gartenarbeit, als tüchtiger Helfer steht ihm meist Söhnchen Alexander zur Seite.

Seit 2010 bei Sallaberger

Bei Sallaberger arbeitet der aus dem EDV-Bereich kommende Roman Enthammer seit Anfang 2010, seinen Job bezeichnet er als „abwechslungsreich, herausfordernd und toll“. Nicht zuletzt deshalb, weil Roman neben Privatkunden auch Landwirte in Versicherungsfragen berät und betreut. „Ich stamme ja selbst von einer Landwirtschaft ab“, erzählt Roman. Der Betrieb in Feldkirchen bei Mattighofen wird von seinem Bruder geführt und von Roman und seiner Familie oft besucht. Der familiären Bande wegen und weil Alexander leidenschaftlicher Fan von Traktoren ist.

„Es wird fein werden, mir mal zwei Monate lang Zeit nur für Kerstin und die Buben nehmen zu können“, sagt Roman. Obwohl sich der begeisterte Fotograf bis zum Wiedereinstieg in den Beruf Anfang Oktober auch ein praktisches Ziel gesetzt. „Ich möchte unser Pool-Projekt abschließen“, sagt Roman und lacht.

„Ich bin dem Team und der Geschäftsführung dankbar, dass es meine Entscheidung unterstützt.“