Willkommen in der Familie

Weil für ihn die Technik weniger spannend war als angenommen, sattelte Julian Sallaberger um und absolviert nun eine Ausbildung zum Versicherungskaufmann. Ein Glücksfall für unser Team, wie wir meinen. Herzlich willkommen, lieber Julian!

Schon während der Lehre zum Einzelhandelskaufmann in der Telekommunikation wusste Julian: „Nach dem Lehrabschluss ist das Thema für mich erledigt. Das war mir einfach zu trocken.“ Am vorletzten Arbeitstag blickte er mit seinem Vater Karl auf die berufliche Zukunft. „Da wusste ich: Seinen Job will ich mir mal probeweise ansehen. Denn der hatte mich schon lange fasziniert, ich habe diesen stets als spannend und abwechslungsreich empfunden – und auch als herausfordernd. Jeder Kunde ist individuell, jede Versicherung auch.“

Bereits in der Lehrzeit hatte Julian etwas entdeckt, was ihn für den neuen Beruf eines Versicherungskaufmannes geradezu prädestinieren sollte: „Mir ist das Verkaufen leichtgefallen. Ich glaube, dass ich gut mit Leuten kann. Ich kann mich gut in sie hineinversetzen, ihnen gut zuhören – und vielleicht auch die Bedürfnisse von Kunden gut einschätzen.“ Zu dieser Gabe kommen noch ein gesunder Ehrgeiz und – was ihm besonders wichtig ist – die Ehrlichkeit.

Ansprechpartner für jüngere Kunden

Beim Schnuppern war Julian schnell klar: „Das ist ganz meins.“ Sein Ziel ist es, als Versicherungskaufmann im Außendienst – von Lambrechten aus – nach und nach das ganze Spektrum abzudecken, vom Kfz bis zum Leben. Er wolle vor allem für jüngere Kunden Ansprechpartner sein, sagt er: „Denn innerhalb einer Altersgruppe spricht es sich leichter.“

Faible für ausgefallene Schuhe

Lernen, wahrnehmen und von den Erfahrungen der Kollegen profitieren haben bei Julian nun Vorrang. In der Freizeit zieht es den jungen Mann mit ausgeprägtem Faible für ausgefallene Schuhe gerne nach Wien, dort fasziniert ihn die Vielfalt und Offenheit der Menschen. Als „Glück“ bezeichnet er das Zusammensein mit Freunden und der Familie. Apropos: Auch seinen neuen Beruf im Team Sallaberger verbindet er zuallererst mit dem Begriff „Familie“. Etwas Besseres kann einem eigentlich gar nicht passieren, oder?